24. Februar 2026 | | 19:00

Dienstag, 24. Februar 2026 • 19:00 Uhr
"Stadtlabor Zeitz" • Wendische Straße 29 • 06712 Zeitz
Eintritt frei
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Lese-Reihe in Zeitz: Einfach Lesen im Stadtlabor
Seit 2025 gibt es im Burgenlandkreis ein Angebot für alle, die gerne beim Lesen zuhören.
Auch in Zeitz!
Der Verein „Schloss Goseck e.V.“ organisiert zusammen mit dem Verlag „Spaß am Lesen“, der Kulturinitiative „KUMBRA“ und dem Verein „Stadtlabor Zeitz e.V.“ eine besondere Lese-Reihe, inspririert von Aktivitäten des „Örtlichen Teilhabemanagements“ des Burgenlandkreises.
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Einmal im Monat: Literatur in Einfacher Sprache
Der Kulturschaffende Robert Weinkauf ist bekannt vom Schloss Goseck.
Er macht dort viele Veranstaltungen.
In Zeitz liest er einmal im Monat im Stadtlabor aus schönen Büchern vor.
Sie sind übersetzt in Einfache Sprache.
So können alle die Geschichten gut verstehen.
Die Lesestunde richtet sich vor allem an Menschen mit Lernschwierigkeiten und Leseschwäche.
Auch Menschen können kommen, die noch Deutsch lernen.
Aber sie sollen nicht mehr ganz am Anfang stehen.
Aber sowieso: ALLE sind eingeladen!
ALLE können der Einfachen Sprache gut zuhören.
Kostenlos für alle
Niemand muss für die Lesung Eintritt bezahlen..
Alle sind herzlich eingeladen und können zuhören.
Wieder am 24. Februar 2026
Die nächste Lesung findet am 24. Februar 2026 statt.
Sie beginnt um 19 Uhr.
Die Lesung dauert ungefähr 60 Minuten.
ℝ𝕆𝔹𝔼ℝ𝕋 𝕎𝔼𝕀ℕ𝕂𝔸𝕌𝔽 𝕝𝕚𝕖𝕤𝕥 "𝔻𝕒𝕤 𝕓𝕚𝕤𝕤𝕔𝕙𝕖𝕟 ℍü𝕗𝕥𝕖. 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝔾ü𝕥𝕖!".
Die Berlinerin Renate Bergmann ist 82 Jahre alt. Vier Ehemänner hat sie überlebt. Seit ein paar Jahren hat sie das Internet entdeckt. Auf Twitter schreibt sie über alles, was sie hört und sieht. Lustig und frech. Jetzt bricht sich Renate die Hüfte. Sie muss ins Krankenhaus und danach zur Reha. Dort soll sie sich erholen. Bei der Reha gibt es so einiges zu erleben: Joghurt mit Körnern zum Frühstück, Gummi-Unterlagen im Bett und Singen für Patienten. Und dann auch noch die Leute …
„Das bisschen Hüfte, meine Güte“ ist das zweite Buch von Renate Bergmann. Oder eigentlich von Torsten Rohde. Denn er hat sich die Berliner „Online-Omi“ ausgedacht. Unter ihrem Namen schreibt er über ihr Leben. Auch auf Twitter unter @RenateBergmann.
Ein Buch für alle, die lachen und schmunzeln wollen!
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