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	if (concertID == 'concert_1')
	{
		html += "<b>ARS CHORALIS COELN (D) feat. Amelia Cuni (Italien) & Poul Høxbro (Dänemark)</b><br>Leitung: Maria Jonas<br>";
		html += "Raga verde | Ashtayama & Marienvesper<br>Gesänge der Hildegard von Bingen und indische Ragas<br><br>";		
		html += "<p>Aus der jüdischen Tradition, drei Mal am Tag zu beten, entwickelte die frühe Kirche im Zuge ihrer Abspaltung vom Judentum Vorstufen des heutigen Stundengebets. Der Ordensgründer Benedikt von Nursia  (6. Jh.) schuf das bis heute in Klöstern praktizierte \"Stundengebet\", das im Mittelalter acht und heute vier bis fünfmal am Tag stattfindet.  Sinn des Stundengebets ist es, das Gebet zu Gott rund um die Erde nicht abreißen zu lassen. \"Ashtayama\" kommt aus dem Sanskrit und heißt soviel wie: Acht Zeitzonen. Gemeint ist damit die alte, in Ritualen der Hindu-Tempeln praktizierte indische Tradition, nach der der Tag in acht Einheiten von je drei Stunden eingeteilt wird. Jeder dieser Zeitzonen ist eine eigene Musik zugeteilt, die auf einem Raga basiert. Sie alle führen auf eine Reise durch die Stunden und Stimmungen eines Tages. \"Raga verde\" beinhaltet Gesänge und Strukturen beider Traditionen. Während Ars Choralis Coeln eine Vesper \"In Festis B. Mariae Virginis\" (Marienvesper) mit Antiphonen und Responsorien der Hildegard von Bingen zelebriert, nimmt Amelia Cuni das Publikum mit ihren Gesängen hinein in den Tagesablauf eines hinduistischen Tempels.</p>";
	}
	if (concertID == 'concert_2')
	{
		html += "<b>Marco Beasley (Italien)</b><br>";
		html += "Racconto di Mezzanotte | Mitternachtsgeschichten<br><br>";		
		html += "<p>\"Innerhalb weniger Minuten vermochte Marco Beasley sein Publikum zu fesseln. Es ist kaum zu beurteilen, was in seinen Auftritten überwiegt: die Wirkungskraft seiner Stimme, sein Mitteilungsvermögen oder seine außerordentliche Bühnenpräsenz. Fest steht - er ist ein Künstler, der den Zuhörer vollkommen in den Bann schlägt.\"<br>(Robert Strobl in Toccata 05/06 2004)</p>";
	}
	if (concertID == 'concert_3')
	{
		html += "<b>Das Geheimniss der Maultasche</b><br>";
		html += "KonzertTheater für Kinder (und deren Erwachsene...) <br>nach einem Theaterstück von Michael Miensopust mit Musik des Mittelalters<br><br>";		
		html += "Ensemble \"Tres Mora\" (Silvia Needon, Robert Schuchardt und Robert Weinkauf)<br>Musikalische Beratung: Prof. Dr. Stefan Johannes Morent<br><br>";		
		html += "<p>Viele Kinder haben sie als Leibgericht: die Maultasche. Mit der legendären Erfindung dieses schwäbischsten Gerichts begeben wir uns in eine ferne Zeit und hinter dicke und düstere Klostermauern. Olli macht mit seiner Klasse einen Ausflug ins Kloster Maulbronn. Er bleibt bei der Führung durchs Kloster zurück und wird in einem Saal eingeschlossen. Keiner hört sein Rufen, es wird Abend und Nacht, dunkel und kalt - Olli schläft ein; und macht eine Reise in die Vergangenheit, auf der er im mittelalterlichen Kloster geheimnisvollen Vorgängen auf die Spur kommt. Kleine und große Zuschauer werden damit in eine vergangene Zeit entführt, in die ganz eigene Welt des Mittelalters. <br>Es spielt: Götz Valter (Kinder- und Jugendtheater Speyer)<br>Regie: Matthias Folz</p>";
	}
	if (concertID == 'concert_4')
	{
		html += "<b>PERSONAT (D/SE/PUR)</b><br>";
		html += "Gottesstreiter oder die Wiege der europäischen Mehrstimmigkeit | Paris um 1200<br><br>";		
		html += "<p>Der Welt den Rücken zu kehren und zu Askese und Armut zurückzukehren ist eine Strömung, die vorbereitende Aufklärung, das »sich nach außen wenden« die andere. Die kompositorischen Vermischungen von religiöser und profaner Dichtung und Musik spiegelt Umbrüche in Theologie, Philosophie und Politik - so stehen sich in diesem Programm der kunstvollen mehrstimmigen Musik an der Kathedrale Notre Dame in Paris die französische höfische Musik und die traditionelle einstimmige Choralpraxis der Zisterzienser gegenüber.</p>";
	}
	if (concertID == 'concert_5')
	{
		html += "<b>GRAINDELAVOIX (B) Leitung: Björn Schmelzer</b><br>";
		html += "Panormos | Bal'harm | Palermo 1140: Normannisch-christliche, byzantinische und arabische Gesangstraditionen der Cappella Palatina<br><br>";
		html += "<p>Die Cappella Palatina im Herzen Palermos, erbaut von dem Normannenherrscher Roger?II., ist ohne Zweifel einer der merkwürdigsten Versuche, eine Art multikulturellen Treffpunkt zu schaffen. Die Kapelle und ihr außergewöhnlicher Innenraum sind fast im Originalzustand erhalten und heute eine der wichtigsten Attraktionen Siziliens.  Indem er nordeuropäische und mediterrane Vokaltraditionen miteinander verband, rekonstruierte Björn Schmelzer das hochmittelalterliche Repertoire der Cappella Palatina: normannisch-sizilianische und italienisch-griechische liturgische Gesänge stehen neben der tunesisch-fatimidischen Sufi-Tradition.  Mit Gastsängern aus dem Mittelmeerraum und dem Gebiet des ehemaligen Byzanz sucht GRAINDELAVOIX in den alten Überlieferungen nach Antworten auf aktuelle Fragen der interkulturellen, sakralen und vokalen Ästhetik.  Eine deutsche Premiere!";
	}
	if (concertID == 'concert_6')
	{
		html += "<b>CAITRIONA O' LEARY (IRL) / ANDREW LAWRENCE-KING (GBG)</b><br>";
		html += "Ansacht na n-Ansacht - \"Liebe aller Lieben\": Traditionelle Lieder aus dem mittelalterlichen Irland<br><br>";
		html += "<p>Uaithne, dem Harfenisten des gälischen Gottes Dagda, wurde sein Instrument gestohlen. Er schlich ins feindliche Lager, fand die Harfe und begann zu spielen. Er spielte herzzerreißende Klagelieder: und keiner der feindlichen Krieger konnte die Tränen zurückhalten. Er spielte ekstatische Melodien: und sie trockneten ihre Tränen und wurden froh. Er spielte süße sanfte Wiegenlieder: und alle schliefen ein. Da nahm er seine Harfe unter den Arm und ging fort.  Diese drei Hauptstränge des irischen Lieds - Klagelieder, Lieder der Freude und Wiegenlieder - wurden über Generationen hinweg gesungen und weitergegeben. Caitríona O'Leary und Andrew Lawrence-King bringen sie in diesem eigens für montalbâne konzipierten Programm zum Wieder-Erklingen mit den beiden bedeutendsten Instrumenten Irlands: der Stimme, die von den Sorgen, Freuden und Träumen der Menschen singt - und der Harfe, dem Symbol der irischen Nation.";
	}
	if (concertID == 'concert_7')
	{
		html += "<b>PEREGRINA (PL/USA/FIN/CH)</b><br>";
		html += "Filia praeclara - Musik aus polnischen Klarissenklöstern des 13. und 14. Jahrhunderts<br><br>";		
		html += "<p>Zwei bedeutende Gestalten des Mittelalters prägen dieses Konzert: die heilige Klara von Assisi (1194-1253), die zusammen mit dem heiligen Franziskus den Klarissenorden gegründet hatte, sowie Kinga von Ungarn (um 1224-1292, 1999 von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen). Unter ihrer Herrschaft erlebt Polen eine kulturelle Blütezeit; bedeutende Klöster mit aktiven Skriptorien entstehen. Aus dieser Zeit stammen nicht nur die ältesten polyphonen Meß- und Ordinariumssätze Polens, sondern auch eine von Kinga mitgebrachte Kopie des berühmten Magnus Liber mit prächtiger polyphoner Musik der Notre-Dame-Schule.";
		html += "PEREGRINA fügt die vielschichtige Musik dieser Kulturzentren auf subtile Art zusammen, indem musikalische Unikate aus polnischen Klarissenklöstern und mehrstimmige Gesänge aus den Magnus Liber-Fragmenten durch den Vergleich mit Konkordanzen sorgfältig rekonstruiert und mit einstimmigen Sequenzen und Hymnen für die Heilige Klara zusammengefügt zu einem faszinierenden Klangbild einer vielschichtigen Geistes- und Klanglandschaft wurden. ??ECHO-KLASSIK 2009!</p>";
	
	}	
	if (concertID == 'concert_8')
	{
		html += "<b>Die ÇAMEN und ihre musikalischen Traditionen (Albanien)</b><br><br>";
		html += "<p>Die Çamen (albanisch: Çamët, griechisch: Tsamides) sind Albaner aus der nördlichen Küstenregion von Epirus (alb. auch Çamëria). Das Siedlungsgebiet der Çamen umfasste seit dem Mittelalter weite Teile von Epirus zu beiden Seiten der heutigen griechisch-albanischen Grenze. In jenen Gegenden lebten sie neben Griechen und Aromunen. Ein Teil der Çamen wurde unter osmanischer Herrschaft islamisiert, während andere den orthodoxen Glauben behielten. Ihre einzigartigen mehrstimmigen Gesänge gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.</p>";
	}
	if (concertID == 'museum')
	{
		html += "<b>Eröffnungsrundgang zur Sonderausstellung</b><br><br>";
		html += "<p>Neue Figuren, neue Fürsten! Nach dem Aussterben der Ludowinger herrschte ab der Mitte des 13. Jahrhunderts der Meißner Markgraf Heinrich der Erlauchte als neuer Thüringer Landgraf. Berühmt wurde er vor allem durch seine prächtige Hofhaltung sowie sein Wirken als Mäzen, Dichter und Komponist. Damit ist der zur Zeit des Naumburger Meisters auch im Saale-Unstrut-Gebiet an herausragender Stelle regierende Fürst geradezu ein Paradebeispiel für jene hochmittelalterlich-ritterliche Welt, die der Künstler im Schaffensprozess seiner berühmten Stifterfiguren vor Augen gehabt haben muss und der die Ausstellung gewidmet ist.</p>";
	}						
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